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Sony Prozess gegen Lik-Sang
Der berühmte Onlinehändler „Lik-Sang“ hat ein Verfahren in England gegen Sony verloren. Dabei drehte es sich um den Import von PSP Systemen aus Hongkong nach Europa. Genau diese Vorgehensweise wurde nun von einem britischen Gericht untersagt.
Richter Michael Fysh kam zu dem Ergebnis, dass Lik-Sang durch das Anbieten und Verkaufen der PSPs, welche ausschließlich für den japanischen Markt bestimmt waren und nach Europa exportiert und verkauft wurden, verschiedene Urheberrechte seitens Sony verletzt wurden. Jegliche Gegenargumente seitens Lik-Sang fanden keinen Zuspruch. Eine offizielle Stellungnahme seitens Sony gibt es momentan noch nicht. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis Sony dazu eine Stellungnahme veröffentlichen wird.
„Grauimporte“ sollen deswegen verhindert werden, um den Kunden vor möglichen Risiken wie zum Beispiel vor unterschiedlichen Stromschwankungen oder ähnlichem zu schützen. Die Sicherheitsbestimmungen seien von Land zu Land unterschiedlich.
Dazu sei folgendes mit allem Respekt vor Sony gesagt – „wer´s glaubt, wird selig“. Fälle, in denen jedwede Risiken durch die Benutzung einer japanischen PSP in europäischen Gefilden aufgetreten sind, hätten wohl schon vor lange Zeit die Runde gemacht. Entsprechende Warnhinweise hätte es schon deutlich früher geben müssen, wenn diese Begründung der vollen Wahrheit entsprechen würde.
Trotzdem - solche, eher belustigenden Aussagen und Statements aus dem Hause Sony ist der geplagte "Marke Playstation Veteran" schon mehr als gewohnt.
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